Weiterbildungskollegs erzielen erfreuliche Ergebnisse im Zentralabitur 2008

Erstmals haben im Schuljahr 2007/2008 die Studierenden der Weiterbildungskollegs das Abitur mit zentral gestellten Prüfungsaufgaben abgelegt. Sie erzielten dabei insgesamt erfreuliche Ergebnisse. In den zentralen Abiturklausuren erreichten die Studierenden der Weiterbildungskollegs knapp das Niveau der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. Die landesweite Abiturdurchschnittsnote des Weiterbildungskollegs liegt mit 2,56 sogar leicht über der des Gymnasiums (2,59).

Schulministerin Barbara Sommer: „Die Ergebnisse sind ein Beleg für die hervorragende Arbeit der Weiterbildungskollegs in Nordrhein-Westfalen. Wer sein Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg machen möchte, erhält an unseren Weiterbildungskollegs ein hochwertiges Bildungsangebot.“

Insgesamt nahmen im Mai 2008 1.338 Studierende aus 36 Weiterbildungskollegs am Zentralabitur teil. Am häufigsten wählten die Studierenden die Fächer Deutsch, Biologie, Mathematik und Englisch als Prüfungsfächer. Dies entspricht dem Wahlverhalten der Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien und den Gesamtschulen. 4,56 Prozent der Absolventen bestanden die Abiturprüfung nicht. Mit diesem Anteil liegen die Weiterbildungskollegs in etwa zwischen dem Anteil der nicht bestandenen Abiturprüfungen an den Gymnasien (1,8 Prozent) und den Gesamtschulen (6,7 Prozent).

Ein landesweiter Ergebnisbericht steht im Internet unter der Adresse:

Erstes Zentralabitur am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium erfolgreich absolviert

Die ersten zentralen Abiturprüfungen haben die Abiturientinnen und Abiturienten des Nikolaus-Groß-Abendgymnasiums ohne große Aufregungen erfolgreich abgelegt und am Freitag, 6.6.2008, ihren Abschluss gefeiert – gerade rechtzeitig, um sich in die nächste Meisterschaft zu stürzen: die Fußball-Europameisterschaft. So wurden die Reste des Abiturbuffets auch bei dem Treffen am Samstag gemeinsam vor dem Fernseher verzehrt.

In der Geschichte des Nikolaus-Groß-Abendgymnasiums, dem Weiterbildungskolleg des Bistums Essen, das im nächsten Jahr das 50jährige Schuljubiläum feiern wird, bedeutet die diesjährige erstmalige Teilnahme an dem zentralen Prüfungsverfahren einen historischen Einschnitt, da die erfolgreiche Teilnahme der Lehrenden und Lernenden an diesem Verfahren in eindrucksvoller Weise die Qualität der schulischen Arbeit am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium bestätigt. Unter ungleich schwierigeren Voraussetzungen eines berufsbegleitenden Unterrichts wurden gleichwertige Ergebnisse erzielt – der Durchschnitt der Abiturnoten liegt auf dem gleichen Niveau der Abiturnoten wie das der Tagesgymnasien in Nordrhein-Westafeln im Jahr 2007, die Prüfungsaufgaben in den einzelnen Fächern waren identisch mit den Prüfungsaufgaben an den Tagesgymnasien. Das bundesweit einmalige, zeitlich flexible Bildungsangebot – der Unterricht kann wahlweise im täglichen Wechsel von 8.15 – 12.15Uhr oder von 17.30 – 21.30 Uhr besucht werden – eröffnet Berufstätigen, Familienmüttern – und vätern und Arbeitsuchenden eine zweite Chance, das Abitur oder Fachabitur nachzuholen.

Diese zweite Chance nutzten auch Dorothee Günther (49; kaufmännische Angestellte) und Denise Thelen (30; zahnmedizinische Fachassistentin), die beide seit dem Vorkurs die Schule berufsbegleitend besucht haben. Nach einem sechsstündigen Arbeitstag in einem Studio für Werbefotografie und einem achtstündigen Arbeitstag in der Zahnarztpraxis brachten beide zusammen mit ihren Mitstudierenden die Motivation auf, dreieinhalb Jahre lang die Schulbank zu drücken. Die Idee dazu kam für Frau Günther von einer Freundin, die vor 25 Jahren das Abitur am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium abgelegt hatte. Sie begleitete die Freundin zu einem Theaterbesuch mit deren damaliger Klasse, bei dem sie auch den jetzigen Schulleiter, Herrn Nadorf, kennenlernte. Damals arbeitete sie noch 10 bis 12 Stunden am Tag und die Idee, es ihrer Freundin gleichzutun, kam natürlich noch nicht auf. Als sie dann gezwungen war, die Stundenzahl zu reduzieren, suchte sie einen Ausgleich – und fand ihn im schulischen Lernen. Auch als die Stundenzahl wieder erhöht wurde, ist sie trotzdem am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium geblieben. Schritt für Schritt verfolgte sie ihr Ziel in kleinen Schritten von Semester zu Semester. „Und plötzlich war ich im 4. Semester. Die ersten Semester gingen ruck-zuck. Ohne die Unterstützung meines Mannes, der immer für mich gekocht hat und darauf achtete, dass ich nicht ohne zu essen in die Schule ging, hätte ich es nicht geschafft.“, so Frau Günther. Auch Frau Thelen bestätigt, dass die Unterstützung durch die Familie und Freunde besonders wichtig ist, um die Motivation zum Schulbesuch täglich aufzubringen. Ihr Onkel, der ebenfalls das Nikolaus-Groß-Abendgymnasium besucht hat und eine Mitarbeiterin in der Zahnarztpraxis, die ihr Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg machte, gaben für sie den Anstoß, sich am Abendgymnasium anzumelden, um beruflich weiter zu kommen. An Aufgeben hat sie nie gedacht. „Wenn ich einmal etwas angefangen habe, bringe ich es auch zu Ende.“ , so Frau Thelens Motto. Beide sind sich darin einig, dass sie eine schöne Zeit am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium verbracht, viel erlebt und viel gelernt haben – und jetzt froh sind, dass sie es geschafft haben. Dank der guten Vorbereitung durch die Lehrer, so heben beide hervor, der Übereinstimmung der Unterrichtsinhalte mit den Prüfungsaufgaben war das Abitur kein Problem. Sie habe am Abendgymnasium eine „halbe Familie“ gefunden, so Frau Günther, oder , eine „Ersatzfamile“ bestätigt Frau Thelen und beide gehen mit einem lachendem und einem weinenden Auge – die nächsten Ziele schon vor Augen. Frau Thelen will Zahnmedizin studieren, Frau Günther hat für die allernächste Zukunft noch keine Pläne, will aber spätestens studieren, wenn sie pensioniert ist. „Etwas, was Spaß macht. Germanistik, Kunstgeschichte, Geschichte oder Jura.“ Ein lebenslanges Lernen wird hier gelebt – oder um es mit Frau Thelens Worten auszudrücken: „Wissen ist Macht, und Lernen ist sowieso nicht verkehrt.“ So vielfältig wie diese Zukunftspläne, so vielfältig sind auch die Persönlichkeiten und Werdegänge der Studierenden und jetzigen Abiturientinnen und Abiturienten am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium.

Dorothee Günther (links) und Denise Thelen

Dorothee Günther (links) und Denise Thelen

„Homo HAbilis 2008 – Vom Primaten zur Elite“, so lautete das Abiturmotto des jetzigen Abiturjahrgangs.

Nach einem persönlichen Motto befragt, kam die Antwort der beiden Interviewten – generationsübergreifend – sehr schnell und einstimmig: „Carpe Diem!“

In diesem Sinne schließen sich alle Lehrenden des Nikolaus-Groß-Abendgymnasiums an: Mögen alle ihre Chancen nutzen und viele schöne Tage verleben!

Herzlichen Glückwunsch und Auf Wiedersehen am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium!

A. Hover (Lehrerin des GK Englisch, Leitung der AG Öffentlichkeitsarbeit)


 

Neue Kurse am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium beginnen am 11.8.2008.

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Nikolaus-Groß-Abendgymnasium
Franziskaner-Str. 67
45139 Essen
Tel. 0201 – 274060
e-mail: NGA-Essen@t-online.de

Erstes Zentralabitur

Am 4. Juni 2008 ist die erste zentrale Abiturprüfung mit den mündlichen Prüfungen im ersten bis dritten Abiturfach erfolgreich abgeschlossen worden. Alle Studierenden haben die Prüfung bestanden und erhielten am Freitag, dem 06. Juni 2008 das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife.

In der Geschichte unserer Schule, die im Jahre 1959 gegründet wurde und im nächsten Jahr ihr 50jähriges Schuljubiläum feiern wird, ist dies ein historischer Einschnitt. Die erfolgreiche Teilnahme der Lehrenden und Lernenden an diesem Abiturverfahren bestätigt in eindrucksvoller Weise die Qualität der schulischen Arbeit am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium.

Unsere Abiturientinnen und Abiturienten haben gemeinsam mit ihren Lehren unter Beweis gestellt, dass sie auch unter den ungleich schwierigeren Voraussetzungen eines berufsbegleitenden Unterrichts in der Lage sind, gleichwertige Ergebnisse in einem Prüfungsverfahren zu erreichen, das sie vor die gleichen Aufgaben stellt wie alle anderen Schüler der Gymnasien im Ersten Bildungsweg.

Im Einzelnen ist festzustellen: Die Prüfungsergebnisse entsprechen dem Durchschnitt der schriftlichen Leistungsüberprüfungen unserer Studierenden in der Qualifikationsphase. Im Durchschnitt der Abiturnoten liegen die Abiturientinnen und Abiturienten unserer Schule auf dem gleichen Niveau wie die Tagesgymnasien in Nordrhein-Westfalen im Jahre 2007. In dem schulexternen Korrekturverfahren durch ein anderes Gymnasium haben sich keine Abweichungen ergeben; damit ist die schulinterne Korrekturpraxis in vollem Umfang bestätigt worden.

So geht von dieser Abiturprüfung ein positives Signal der Ermutigung aus für die ganze Schulgemeinde und insbesondere für unsere Studierenden, die sich auf die Abiturprüfung im Oktober dieses Jahres vorbereiten. Die Schulen des Zweiten und des Ersten Bildungsweges begegnen sich auf gleicher Augenhöhe. Es ist mit dem Siegel der Landesregierung bestätigt, dass unsere Zeugnisse in jeder Hinsicht gleichwertig sind und allen Abiturienten eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Hochschulstudium bieten.

Unsere Schule wird auch in Zukunft mit einem bundesweit einmaligen zeitlich flexiblen Bildungsangebot und einer Unterrichtsausfallsquote, die weit unter dem Durchschnitt anderer Schulformen und anderer Bundesländer liegt, allen Studierenden in dieser Region die Chance eröffnen, einen qualifizierten Schulabschluss zu erwerben und damit die Grundlage für ein erfolgreiches Hochschulstudium zu legen.

45 internationale Abiturient(inn)en mit der „licence to study“

Studierende aus dem gesamten Ruhrgebiet haben in den vergangenen Jahren zu einer Klassengemeinschaft zusammengefunden, die Schulleiter Bernhard Nadorf heute in seiner Rede mit einem Regenbogen vergleicht, der „die Vielfalt in der Einheit widerspiegelt“. Denn viele der Studierenden, die heute ihr Abiturzeugnis entgegen nahmen, stammen ursprünglich aus anderen Regionen, anderen Ländern und anderen Erdteilen. Sie kommen „aus der Türkei, den Philippinen, aus Griechenland, Polen und Nigeria“, so Bernhard Nadorf, und sind „eine Bereicherung dieser Gesellschaft“. Zum Beispiel Frau Jolanthe Tadla aus Polen, die heute ihr Abiturzeugnis mit einem Notendurchschnitt von 1,0 bekam. Ihre Leistung wurde vom Schulleiter stellvertretend für die beachtlichen Leistungen der anderen ausländischen Studierenden hervorgehoben. Tadla erreichte im Fach Deutsch die Note „sehr gut“!

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Abiturientin des Abendgymnasiums und Mutter einer Tochter, Zehra Cetin (links) mit ihrem Ehemann Ömer Cetin (rechts) und Bruder Deniz Serttas (Mitte)

Besonders beachtlich ist auch die Leistung der Studierenden Zehra Cetin, die heute gemeinsam mit ihrem Mann Ömer Cetin und ihrem Bruder Deniz Serttas ihr bestandenes Abitur feierte: Noch am Tag ihrer mündlichen Abiturprüfung kam sie ins Krankenhaus, um dort zwei Tage später ihre Tochter zur Welt zu bringen. Als besondere Belastung habe sie ihre Prüfung deshalb aber nicht angesehen, im Gegenteil: „Werdende Mütter sind in ihrer Schwangerschaft häufig gelassener“, erzählt die gelernte Friseurin und Kosmetikerin heute. Auch Zehra Cetin hat sich damit ihren Traum erfüllt und die Weichen für ein bevorstehendes Hochschulstudium gestellt. Sie möchte in einigen Monaten die Universität besuchen.

Die Lehrer des Abiturjahrgangs in „Romeo und Julia“: Frau Druwen und Frau Hoffmann (Mitte v. l.) als Bank, Herr Zajicek (hinten rechts) als Baum, Frau Dr. Schmidt (vorne links) als Julia, Herr Dr. Brune (vorne Mitte) als Romeo und Herr Meyer (vorne rechts)

Zum Abschluss der Feier gab es noch ein von den Abiturienten gestaltetes Unterhaltungsprogramm. Die Lehrer des Jahrgangs wurden als Darsteller von „Romeo und Julia“ eingesetzt und spielten das Stück auf Regieanweisung der Studierenden. Auch Bäume, eine Bank und Vögel wurden durch Lehrende dargestellt und sorgten für reichliches Lachmuskeltraining! Nach dieser Nummer wurden schließlich zwei der Darsteller überraschend verhaftet, von täuschend echt aussehenden Polizisten.

Für die 45 Abiturientinnen und Abiturienten ist mit der heutigen Feier, die von den Studierenden „007 – Abi Royale“ betitelt wurde, die unvergessene Zeit des 2. Bildungsweges lustig und feierlich zu Ende gegangen. Sie alle haben nun die „licence to study“, so Schulleiter Bernhard Nadorf.

Verhaftung der Lehrenden

 

Wie die Belastung zur Erholung werden kann

Bild oben: Die Abiturientinnen und Abiturienten vom 12. Januar 2007

Am 12. Januar überreichte Schulleiter Bernhard Nadorf den glücklichen Abiturientinnen und Abiturienten ihr Abiturzeugnis und gratulierte damit während der Abschlussfeier den neuen Absolventinnen und Absolventen des Weiterbildungskollegs zu ihrem besonderen Erfolg.

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Caroline Rittel (4. v. l.) mit ihren Freunden

Eine der Abiturientinnen ist die gelernte Krankenschwester und junge Mutter Caroline Rittel. Dabei war sie zu Beginn ihrer Weiterbildung noch in der Abschlussphase ihrer Ausbildung und hatte noch keine Familie.

Rückblende: Vor knapp 8 Jahren verfehlte Frau Rittel die Zulassung zum Abitur im 1. Bildungsweg, was sie aber nicht davon abhielt, nach Möglichkeiten und Wegen zu suchen, diesen Schulabschluss eines Tages doch noch zu erlangen. Nach einem Beratungsgespräch im Arbeitsamt erfuhr sie von der Möglichkeit des 2. Bildungsweges, wenn sie erst einmal eine Berufsausbildung abgeschlossen hat. So begann Sie damals zunächst eine Ausbildung zur Krankenschwester. Noch bevor sie diese erfolgreich abgeschlossen hat, belegte sie im Jahre 2005 schon einen Kurs im Semester 1 des Nikolaus Groß Abendgymnasiums. Die ersten Wochen waren für sie eine besondere Doppelbelastung, denn parallel zum Unterricht im Weiterbildungskolleg musste sie noch für ihre Examensprüfung lernen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung dauerte es nicht lange, bis eine weitere Veränderung in ihrem Leben auf sie wartete. Sie wurde schwanger, als sie das 2. Semester im Abendgymnasium besuchte. Doch dank der großen Unterstützung, die sie durch ihre Eltern, Schwiegereltern und Freunde erfahren hatte, die während ihres Schulbesuchs auf den neuen Familiennachwuchs aufpassten, konnte sie ihre Weiterbildung fortsetzen. Dabei kamen ihr die Sommerferien gegen Ende ihrer Schwangerschaft sicherlich auch zu Gute. Und – man höre und staune – als junge Mutter „war der Besuch des Abendgymnasiums an manchen Tagen fast wie eine Erholung“ von den neuen Aufgaben und Herausforderungen, die in der frisch gebackenen Familie auf sie zu kamen, erzählt sie heute stolz. Zurecht: Denn trotz dieser Doppelbelastungen am Ende einen Abiturdurchschnitt der Note 1,6 zu erreichen, das verdient noch einmal zusätzlich Respekt und besondere Anerkennung!

Auch die anderen Absolventinnen und Absolventen feierten heute ihren Schulabschluss mit Stolz und bedankten sich im stehenden Applaus und tollen Abschiedsgeschenken bei ihren Lehrenden, die sie in den vergangenen Jahren auf ihrem Weg zum Ziel begleiteten.

Zentrale Abiturprüfungen im Weiterbildungskolleg 2008

Information des Schulleiters

Am 16.02.2006 hat das Ministerium für Schule und Weiterbildung die inhaltlichen Vorgaben für den Unterricht in der gymnasialen Oberstufe, der mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 zum ersten Abitur mit zentral gestellten Aufgaben führt, für alle Weiterbildungskollegs verbindlich festgelegt. Davon betroffen sind die Semester 2, 1, Vk 2 und VK 1. Informationen finden Sie bei learn-line.de. Die Vorgaben stehen hier zum Download bereit:

Wir werden das Thema noch vor den Osterferien auf einer Schulkonferenz behandeln.