Anja Hucke

Feedback vom 9. Februar 2007 von Anja Hucke, Abiturientin von 2006:

Ich schau gerade auf mein „Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife“, das vor mir auf meinem Schreibtisch liegt und freu mich über meine Durchschnittsnote, die mir den Zugang zum Medizinstudium ermöglicht. Die vergangenen zwei Jahre bargen Höhen und Tiefen sowohl in der Schule als auch zu Hause. Kranke Kinder (ich habe drei Mädchen), ein Anbau am Haus, der vernachlässigte Garten, all das störte mich manchmal auf meiner Zielgeraden zum Abitur. Andererseits ging ich total gern zur Schule und genoss den wertvollen Unterricht bei passionierten kreativen Lehrern. Außerdem blieb neben dem Lernen noch Zeit zum Reisen und Lesen von Nicht-Schulbüchern.

Also: Niemand sollte je zögern, zur Schule zu gehen (mit der Ausrede, er sei zu alt oder habe zu viel andere Arbeit) – denn meine Erfahrung ist: Was ich wirklich will, das schaff ich auch! Danke an die Lehrer und liebe Grüße wünscht

Anja Hucke.

P.S.: Es erfüllte mich mit besonderer Freude zu entdecken, dass ich eine Verwandte von Elisabeth Groß, der Ehefrau des Nikolaus Groß, bin, was für mich noch eine ganz andere Verbundenheit mit der Schule darstellte.